Das erste Mal zum Gardetanz Turnier

Ein Erfahrungsbericht von Patricia Klein

Unser erstes Turnier im karnevalistischen Tanzsport

Hallo liebe Tanzbegeisterte,

ich möchte euch hier unseren Weg zur Teilnahme bei einer Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport beschreiben. Anfangs war ich nur Trainerin, musste dann aber kurzfristig für eine Tänzerin einspringen.

Mein erster Gedanke war dann „Oh mein Gott. Nagut, einmal Tänzerin und dann nur noch Trainerin“. Doch dann kam die „Sucht“, dieser „Adrenalin-Kick“, dieses unglaubliche Gefühl des puren Stolzes, es durchgezogen haben. Und ich kann dir jetzt schon verraten – wir tun es diese Saison wieder!

Die erste Turnier-Teilnahme ist lange geplant

Als ich in der Saison 2019/2020 meine Mädels als Trainerin vom Bühnenrand zu jubelte und meine Blicke zwischen Publikum und Tanz schweifen ließ, wurde mir noch mehr bewusst: Diese Truppe ist gut. Sie kann weit mehr als „nur“ auf den Bühnen des Karnevals zu stehen und so trieb in mir der Keim, die Mädels zur Meisterschaft zu bringen – sie zu motivieren, an sich selbst zu glauben und über sich hinauszuwachsen.

Anfangs behielt ich mein Vorhaben noch für mich, weihte nur wenige erfahrene Tänzerinnen ein, aber lange konnte ich meine Faszination nicht für mich behalten. Zur Abschlussfeier der Saison verriet ich meine Idee, uns in der nächsten Saison an der Landesmeisterschaft anzumelden. Ein großes Vorhaben, denn unser Verein hatte letztmals im Jahr 2007 teilgenommen und seitdem hatte sich im karnevalistischen Tanzsport doch viel verändert.

Dem Team war der Respekt oder vielleicht auch die Angst ins Gesicht geschrieben. Neben einzelnen verhaltenen „Ah cool“ oder „Ich freue mich“ waren die meisten Reaktionen eine Mischung aus „Das schaffen wir doch nie!“, entsetzten „Wieso?“ oder „Das geht eh schief“. Die Mädels hatten ihren Kampfgeist bzw. ihr Selbstbewusstsein bereits verloren, bevor sie überhaupt angefangen hatten zu kämpfen.

Angst und Respekt sind ganz normal

Vielleicht wird es deinen Mädels auch erst einmal so gehen, wenn sie vor der Herausforderung „Teilnahme an einer Meisterschaft“ stehen, aber dann bist genau du gefragt. Zeig ihnen auf, was sie gut können, baue in den Tanz nur Schwierigkeiten ein, die sie bereits schon lange trainieren und verzichte diesbezüglich auf Experimente, die nur verunsichern.

Nur du kannst ihnen mit deinem Tanz und deinem Training die Sicherheit geben. Sei für sie ein Vorbild. Wenn du an sie glaubst und es ihnen auch zeigst, werden sie es auch tun. Versuche sie also ohne Druck zu ermutigen, dass ihr das als Gruppe gemeinsam schaffen könnt und setzt euch gemeinsam dieses Ziel.

Turnierpässe müssen her

Habt ihr diese erste mentale Hürde übersprungen, musst du rechtzeitig für alle deine Mädels die Turnierpässe beim Bund Deutscher Karneval online bestellen und überprüfen, welche Jahrgänge in eurer Disziplin überhaupt starten dürfen. Bei uns durften deshalb beispielsweise drei Mädels noch nicht mitfahren, weil sie die Anforderung „Jahrgang 2007“ nicht erfüllt haben.

Ein Start ohne Turnierpässe ist nicht möglich, denn jede Tänzerin wird zum Turnier aus Gründen der Fairness auf ihre Identität (Alter, Name, Foto) überprüft. Ist auch diese bürokratische Barriere beseitigt, kannst du dich um euren Tanz kümmern.

Gardetanz nach Wertungskriterien

Grün-Weiße-Garde

Hilfreich ist es natürlich, wenn du im Vorfeld an einer von deinem Landesverband organisierte Trainerschulung teilnimmst. Diese Lehrgänge informieren dich zum einen über die Bewertungskriterien sowie die Tanzturnierordnung im Garde- bzw. Schautanz, also für dich wichtige Voraussetzungen beim Turnierstart. Zum anderen erhältst du wertvolle Tipps und Tricks für dein Training sowie die „Bibel des karnevalistischen Tanzsportes“, ein kleines Heft, welches dir alle Informationen für ein Turnier nochmal abschließend zusammenfasst.

Am Ende bekommst du auch ein entsprechendes Teilnahmezertifikat, deinen Trainerschein. Allerdings ist es für die Teilnahme an der Meisterschaft nicht verpflichtend, dass Trainer*innen diesen besitzen.  Ich habe die Schulung bereits 2017 gemacht und war froh in der „Bibel des karnevalistischen Tanzsportes“ immer wieder nachlesen zu können. Hebe sie dir immer gut auf und habe sie griffbereit.

Ein Turniertanz muss bestimmte Elemente enthalten

Für mich war die Entwicklung der Choreo wirklich eine der größten und auch persönlichen Herausforderungen in Vorbereitung auf das Turnier, obwohl ich schon seit einigen Jahre Choreos selbstständig erstelle. Anfangs entschieden wir uns, den alten Tanz aus der Saison 2019/2020 zu behalten. Bilder mussten entsprechend den Anforderungen des BDK neu umgestellt, Positionswechsel vielseitiger gestaltet und Schwierigkeiten am besten beidseitig eingebaut werden.

All jene Merkmale, auf die ich sonst eher weniger geachtet habe. Während der Coronazwangspause haben wir uns dann aber dafür entschieden, ein neues Lied zu wählen und aus motivationalen Gründen einen neuen Tanz zu lernen. Mein Trainerjob begann also wieder von Neuem. Musik auszählen, Inspiration holen und schlussendlich einen Wertungskriterien konformen Tanz choreographieren.

Ich habe bereits, vor dem Entschluss zur Meisterschaft zu fahren, damit begonnen in der laufenden Saison ab ca. Oktober mit der Suche der Musik und schlussendlich mit dem Erarbeiten der Choreo zu beginnen. Dieser Ablauf hat mir beim Meisterschaftstanz dann auch wirklich geholfen, da die erste Meisterschafts-Choreo doch viel Zeit in Anspruch genommen hat, bis sie auf dem Papier stand.

Perfektion ist kein guter Ratgeber

Ich musste mir selber eingestehen, dass ich mir sehr großen Druck gemacht habe, dass der erste Marschtanz für die Meisterschaft gleich perfekt ist. Denn man will sich ja auch als Trainerin nicht blamieren, die Mädels mit einem schlechten Tanz auf die Bühne schicken oder ggfs. Punkte wegen eines Trainer-Choreo-Fehlers verschenken. Ich habe mich dann hinterfragt, warum ist es dir so wichtig, dass der erste Tanz perfekt ist? Wieso sollst du als unerfahrene Turniertrainerin auch nicht erst einmal Fehler machen dürfen? Was würde denn Schlimmes passieren, wenn eine Idee der Choreo im Training nicht funktioniert? Was passiert, wenn wir letzter werden?

Meine Erkenntnis ist ganz einfach: Es ist nicht wichtig, ob es DER perfekte Tanz beim ersten Turnierstart ist. Es ist absolut in Ordnung, anfangs Fehler zu machen, denn nur aus diesen lernt man. Es passiert nichts Schlimmes, wenn eine Idee im Training nicht funktioniert. Und es ist auch überhaupt nicht schlimm, den letzten Platz zu belegen. Wichtig ist nur, dass ihr einfach Spaß daran habt. Der Tanz muss letztendlich nur dir und deinem Team gefallen. (ja und vielleicht den Juroren, aber beim ersten Turnierstart sollte dir das erst einmal egal sein.)

Hol dir Feedback ein

Vielleicht kennst du auch eine*n Trainer*in, der schon länger an Wettkämpfen teilnimmt und mal ein Auge auf deinen Tanz werfen kann. Mich hat es zunächst auch Überwindung gekostet jemand „Fremdes“ auf die Choreo schauen zu lassen, denn zum einen hatte ich immer diesen Konkurrenzgedanken im Hinterkopf und zum anderen denkt man sich als No-Name auch „hoffentlich habe ich nichts falsch gemacht“.

Aber keine Sorge, die meisten beißen nicht, sondern sind ganz liebe Trainer*innen und helfen gerne. Jedenfalls habe ich keinerlei negative Erfahrungen gemacht, sondern eher Tanzfreundschaften geschlossen. Mittlerweile herrscht zwischen einigen sogar so ein reger Austausch, sodass wir uns gegenseitig fragen, was wir von der choreographischen Idee des anderen halten oder wie wir sie optimieren können. #tanzenverbindet

Trainieren für die Meisterschaft

Garde in TrainingsanzügenNormalerweise trainieren wir zwischen den Oster- und Sommerferien einmal pro Woche 90min hinsichtlich Ausdauer, Kraft und Schwierigkeiten. Vielleicht wurde auch schon mal der ein oder andere Schritt oder Positionswechsel geübt. In den Sommerferien ist Pause und danach wurde der neue Tanz begonnen – eigentlich.

Es war schnell klar, dass unser regulärer Ablauf einer Saison nicht funktionieren würde, wenn Anfang Oktober unsere Landesmeisterschaft stattfindet. Also hieß es: Trainingsablauf umplanen und Trainingsintensität hochgefahren. Trainiert wurde nun ab März durchgängig zwei Mal pro Woche für mindestens 90min.

Die Maße der Turnierbühne beachten

Für die Mädels war das Trainieren mit originalen Bühnenmaßen von 16m x 10m eine absolute Umstellung. Die Turnierbühne ist damit fast vier Mal so groß wie unsere heimische Auftrittsbühne.

Versuche daher frühzeitig mit dem Erlernen des Tanzes auf Turniermaßen anzufangen, denn Laufwege sind deutlich länger als erwartet und am Ende freust du dich über jeden Zeitpuffer, den du zum Verfeinern des Tanzes bekommen kannst.

Nur Schwierigkeiten einbauen, die sicher klappen

Neben der Choreo wurden natürlich auch Schwierigkeiten gefestigt und neu gelernt. Bleibe hier realistisch – welche Schwierigkeiten könnt ihr und was ist erlernbar. Viele meiner Mädels konnten bspw. das Rad mit einer Seite sicher, knapp die Hälfte konnte auch die zweite Seite. Wir entschieden uns also dafür das Rad beidseitig zu zeigen, da es möglich war, dass durch effektives Training alle diese Schwierigkeit wie gewünscht bis zur Meisterschaft beherrschen.

Viel träumerisch erschien dabei, dass alle ihr Bein am Kopf fangen, wie die ganzen Turniertänzerinnen aus dem Fernsehen. Anfangs hatte ich im Tanz auch einen Spagatsprung eingebaut. Aber diesen haben wir im Training viel zu selten trainiert und die Mädels hatten zu viel Angst davor. Genau dann sollten die Alarmglocken in deinem Kopf angehen. Weniger ist mehr!

Zeigt nur die Schwierigkeiten, die alle sicher, sauber und mit der gleichen Seite beherrschen, sonst gibt es Punktabzug. Wenn deine Mädels (noch) keinerlei Schwierigkeiten können, ist das auch absolut in Ordnung. Die Bewertungskriterien legen nicht fest, dass man Schwierigkeiten zeigen muss. Ein Turnierstart ohne Spagat, Rad, Beinführung & Co ist also auch absolut möglich.

Der Aufmarsch als Punktegarant

Drei wichtige Elemente, welche ihr unbedingt von Anfang an mit trainieren solltet, ist der regelkonforme Aufmarsch auf die Treppe, der Weg zur Startposition und den absoluten Stillstand. Ich glaube, wir haben schlussendlich drei Monate gebraucht, bis alle 10 Marschtänzerinnen die Treppe gleichmäßig hochgekommen sind, wussten bei welcher Zählzeit sie sich zur Startposition drehen und dann einfach nur stehen bleiben.

Du glaubst gar nicht, wie schwierig es war, den Mädels beizubringen, einfach nur still stehen zu bleiben – aber darauf gibt es allein 5 Punkte!! 5 Punkte für nur still stehen bleiben!

Der Turniertag

Fassen wir es kurz und knapp zusammen: Es war aufregend!

Wir hatten Glück, dass durch die zahlreiche Verschiebung und Absagen der Meisterschaft diese schlussendlich im Januar 2022 in unserem Nachbarort stattgefunden hat. Damit belief sich unsere Anreisezeit auf 15min und wir konnten uns in unseren heimischen Hallen schminken und frisieren.

Altersgerechtes Schminken entsprechend der „Bibel des karnevalistischen Tanzsportes“ ist eine absolute Umgewöhnung für uns gewesen. Eigentlich gilt eher das Gesetz: „Es gibt nicht zu wenig Glitzer“ und „mehr ist mehr“. Gott sei Dank hatte sich unser Schminkteam vorher drei Mal zum Probeschminken getroffen, sodass am Turniertag alles problemlos funktioniert hat.

Die ersten Schritte in die Turnierhalle

Nach dem Einlass in die Halle habe ich die Musik an der dafür notwendigen Stelle abgegeben und wir haben unsere Umkleidekabine bezogen. Danach galt es das Turrniergeschehen zu entdecken. Schließlich waren wir alle Turnierneulinge.

Bevor wir uns gemeinsam im Aufwärmbereich erwärmt und gedehnt haben, konnten wir in einem separaten Raum noch einmal durchtanzen. Der Veranstalter hatte netterweise auch im Erwärmungsbereich einen Bildschirm aufgestellt, sodass man das Turnier live verfolgen konnte. Da wir der vorletzte Starter in der Kategorie Ü15 – Marschtanz waren, waren wir ganz entspannt und dachten wir hätten alle Zeit der Welt.

Seelenruhig beobachteten wir während des Dehnens die Tänze der anderen Garden, die uns ganz schön den Atem raubten und einschüchterten. Doch dann bemerkte eine Tänzerin, dass auf einmal eine Startnummer übersprungen wurde und wir als übernächste Gruppe starten mussten. Voller Panik stürmten wir in die Umkleide, haben uns die neuen Kostüme angezogen, Lippenstift nachgezogen, Schnürsenkel kontrolliert, die Turnierpässe gesucht und sind zur Passkontrolle gesprintet. Oh mein Gott – das war nervenaufreibend, aber wir haben die Kurve noch bekommen.

Kein zurück mehr: Der Tanz auf der Turnierbühne

Garde bei der TurnierteilnahmeDie Passkontrolle war geschafft und da standen wir – vor der Bühne, vor der Jury und dank Corona leider vor keinem Publikum. Die angereisten Vereine haben aber dennoch ihr Bestes gegeben, um für eine gewisse Stimmung zu sorgen. Aber an diese Stille beim Aufmarsch muss ich mich erst noch gewöhnen.

Aus der Tänzerperspektive hat sich der Aufmarsch gut angefühlt. Keiner hat den Stillstand vermasselt und alle haben um die Wette gestrahlt. Während des Tanzens sind meine Gedanken zwischen „Mist, was tust du dir da an“, „Gleich kommt der Grätschwinkelsprung und ich habe jetzt schon keine Kraft mehr“ und „Genieße es einfach und lächle!“ hin und her geschwankt. Deshalb kann ihr dir gar nicht mehr so viel davon berichten.

Die erste Wertung

Die Zeit ist wie im Flug vergangen und dann standen wir auch schon im Schlussbild, sind zurück in eine Reihe marschiert und haben gebannt auf die erste Wertung gewartet:

67 – 77 – 68 – 65 – 62

Auf Grund von Corona gab es nur fünf Jurymitglieder, wobei der jeweils beste und schlechteste Wert noch gestrichen wird, sodass wir schlussendlich bei 200 von 300 möglichen Punkten waren. An und für sich können wir zufrieden sein, aber irgendwie hatten wir uns doch etwas mehr erhofft.

Besonders die 62 hat uns sehr geschmerzt. Auch die Spanne zwischen den einzelnen Wertungen war bei keinem anderen Team so groß wie bei uns. Da es beim BDK keine Möglichkeiten gibt, die Wertungsbögen der Jury einzusehen, mussten wir uns an dem Feedback der befreundeten Trainer*innen im Publikum orientieren.

Sie machten uns beispielsweise darauf aufmerksam, dass unsere Röcke während des Tanzens massiv verrutscht sind und wir daran nochmal für das nächste Turnier schneidern müssen, denn darauf gibt’s auch Punktabzug. Außerdem kamen Kritikpunkte auf wie z.B. Beinführung gleichmäßig innen oder außen fassen, angepasste Beinhöhen in den Reihen und das aller wichtigste: spitze Füße!

Trotz dem letzten Platz ein tolles Erlebnis

Pokal für GardetanzMit unseren Punkten haben wir den letzten Platz belegt. Aber das hat der Stimmung keinen Abriss gegeben. Denn als Trainerin hatte ich für meine Mädels noch eine kleine Überraschung vorbereitet und eine eigene Siegerehrung vorbereitet.

Da es realistisch war, dass wir keinen Treppchenplatz erzielen werden und nur eine Teilnehmerurkunde erhalten, wollte ich ihnen dennoch eine kleine Freude bereiten und ihren Ehrgeiz und Mut mit Respekt zollen. Die erste Meisterschaft sollte doch für alle in besonderer Erinnerung bleiben und so hat jede von ihnen einen Pokal bekommen – den Pokal für die Sieger der Herzen.

Abschließend möchte ich dir sagen:

Steigert euch langsam. Unser Prozess bis zur ersten Teilnahme hat nun insgesamt zwei Jahre gedauert. Teilweise ist dieser Zeitraum auch Corona geschuldet, aber schlussendlich bin ich als Trainerin und Tänzerin auch über diesen Zeitrahmen sehr froh gewesen, denn so konnte sich jede in ihrem Tempo entwickeln und an ihren Schwächen arbeiten. Setzt euch gerne dieses Ziel und meldet euch an. Es ist kein Weltuntergang Letzter zu werden, sondern eine Ausgangsposition, um anzuknüpfen und zu kämpfen. Vielleicht gibt es auch erst einmal ein Freundschaftsturnier bei euch in der Nähe.. Also traut euch!

6 Tipps für deine erste Turnierteilnahme

  1. Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht. Das erste Turnier braucht Zeit. Zeit, sich mental darauf einzustellen. Zeit bei der Planung der Choreo. Zeit für qualitatives Training.
  2. Übt den Tanz auf großer Fläche, die annähernd die Turniergröße hat.
  3. Tanzt im Training immer mit 120% Power.
  4. Frag nach Hilfe erfahrener Trainer*innen.
  5. Sprecht den Turnierablauf im Training mit allen durch.
  6. Zeigt nur die Schwierigkeiten, die alle sicher können. Weniger ist mehr.

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