Mein Tag bei Gymondo

Teil Eins

Wie alles begann…

Was würdet ihr denken, wenn ihr folgende Mail von Gymondo erhaltet:

Hi Lisa,

Vielen Dank für deine Nachricht. Wir würden uns sehr freuen dich am 18.11.2016 bei uns am Set vor der Kamera dabei zu haben. Du wirst dann gemeinsam mit unserem Startrainer Steven Wilson in dem neuen Workout Video zu sehen sein. Herzlichen Glückwunsch von mir und dem ganzen Gymondo Team! 

Würdet ihr euch freuen? Ausrasten? Wärt ihr schockiert? Oder sprachlos? Ich sag euch: Das geht alles gleichzeitig! Denn diese Mail habe ich wirklich erhalten. Ich sollte also nach Berlin fahren. Und das schon nächste Woche. Wo ich auf Startrainer Steven Wilson treffe. Und ein neues Fitnessvideo für Gymondo drehe. Wollt ihr mich ver****?!

Cheeseburger von McDonalds in Verpackung

Der Weg zu Gymondo

Nach einigen weiteren Mails und einem netten Telefonat saß ich also am Donnerstagabend, dem 18. November im Zug nach Berlin. Nachdem mein Zug kurzfristig ersetzt wurde, konnte ich es mir also erstmal drei Stunden (inklusive Verspätung) gemütlich machen. Zuvor habe ich, wie es sich gehört, erstmal „gesund“ gegessen. Gegen 22 Uhr trudelte ich dann in der Hauptstadt ein. Noch ein paar Stationen mit der U-Bahn und einige Meter zu Fuß, schon war ich im Hotel angekommen. Da hieß es dann sofort: Ab ins Bett! Schließlich sollte ich am nächsten Morgen bereits um 8:00 Uhr am Set sein.

Dance 728x90_01

Der Tag beginnt

Nach einem guten Frühstück am Morgen (diesmal wirklich gesund: Mit Müsli und Rührei) machte ich mich also um zwanzig vor acht auf den Weg zum Ewerk. Klassischerweise war ich zu früh dran, aber ich bin lieber früher da als zu spät. Und soo leicht zu finden war die Location für den Dreh des neuen Gymondo Videos auch nicht.
Nun stand ich also um kurz vor acht allein in einer riesigen Halle. Kein Mensch da…nach ca. 10 Minuten kam dann schließlich mein Ansprechpartner. Schnell brachten wir meine Sachen auf die oberste Etage. Und dann ging es auch schon los.
Leere Halle C Ewerk Berlin

Das Set wird geliefert

Ja ihr habt richtig gelesen. In meiner Naivität dachte ich, ich würde an ein fertiges Set kommen. Aber Pustekuchen! Plötzlich fuhren zwei große Laster vor. In null komma nix herrschte in der Halle geschäftiges Treiben. Ungefähr zehn Techniker bauten innerhalb von etwas mehr als zwei Stunden ein fertiges Filmset auf. Einfach beeindruckend. Meine Aufgabe: Nicht im Weg herum stehen. Klappte soweit ich das sehen konnte ganz gut ;-)

So wurde aus der großen Halle eine tolle Kulisse für die nächsten Gymondo Video- und Fotoaufnahmen. Zig Scheinwerfer erhellten die Umgebung und ließen die Halle in ganz neuem Glanz erstrahlen.

In einer der hinteren Ecken wurde das Essen aufgebaut. Zwei Bierzeltgarnituren zum Platznehmen, mehrere Chevys für das spätere Mittagessen und natürlich viel gesundes Food wie Obst, Nüsse und reichlich Wasser.

Die Trainer von Gymondo

Und plötzlich war sie da: Caro! Schon unzählige Male hat sich mich zuhause im Wohnzimmer gequält und nun stand sie wirklich vor mir. Echt ein krasses Gefühl.

Wen ich noch kennengelernt habe und wie der Tag weiterhin erfahrt ihr schon übermorgen in Teil zwei meines Berichtes. Ihr wollt nichts verpassen? Dann meldet euch jetzt zum Newsletter an!

Eure Lisa

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  1. […] ganzen Tag lang bei einem Gymondo Dreh dabei sein und sogar in einem Fitnessvideo mitmachen! In Teil Eins meines Beitrags habe ich euch bereits über die Anreise und die ersten Stunden am Set berichtet. Jetzt wird es […]

  2. […] Jetzt wird es ernst. Nachdem ich euch im ersten Teil von meiner Ankunft bei Gymondo in Berlin und im zweiten Teil von den ersten Schritten am Set […]

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